Verbesserungsprojekte

~ Verbesserungsprojekte ~

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Verein: Verein der Angler und Naturfreunde Ottenheim 1957 e.V.

Bundesland: Baden-Württemberg

Gewässer: Angelweiher Ottenheim

Anzahl Teilnehmer: 80

Arbeitsstunden: 1100

Unser Verein hat das Großprojekt Angelweiher Sanierung vor zwei Jahren in Angriff genommen. Der Uferbereich brauchte dringend Unterstützung um das Ufer zu festigen. Hierzu wurden insgesamt ca. 500 Faschinen in Mühevoller Handarbeit gebunden, Pfähle gesetzt, Faschinen eingebunden und die Laichzone gereinigt. Die letzten Arbeiten stehen dieses Jahr noch an. Unter anderem werden noch die Bänke saniert und das Gelände aufgehübscht. Die Jugendgruppe wird noch Nistkästen bauen und diese rund um den Angelweiher aufhängen. Auch ein Insektenhotel ist in Arbeit. Wir hoffen, das dieses im nächsten Frühjahr zahlreich bezogen wird. Leider hat uns die Corona-Pandemie im Zeitplan ziemlich zurückgeworfen, aber man sieht schon jetzt, das die bisherige Arbeit Früchte trägt. Es sind viel mehr Frösche und Kleintiere im Uferbereich zu beobachten. Die Natur erholt sich von dem "Eingriff" und zeigt sich vielseitiger als zuvor. Die Arbeit hat sich gelohnt, für die Natur und für die Menschen, die sich jeden Tag am Anblick erfreuen

 


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Verein: ASV Offenbach/Queich

Bundesland: Rheinland-Pfalz

Gewässer: Queich

Anzahl Teilnehmer: 2

Arbeitsstunden: 30

Ausbrüten von Bachforelleneiern in einer Selbstgebauten Brutbox im Gewässer.

 


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Verein: Fischereiverein Löningen e.V.

Bundesland: Niedersachsen

Gewässer: Hasealtarm

Anzahl Teilnehmer: 10

Arbeitsstunden: 50

Umfangreiche Unterhaltungsmaßnahmen führte der Fischereiverein Löningen an seinem Fischschonbezirk am Bunner Hasealtarm aus. Die bisher als Acker genutzte Fläche war 1992 von einem Landwirt gepachtet und zu einer Gewässerflachzone, die über einen schmalen Kanal eine Verbindung mit dem Hauptgewässer besaß, ausgebaggert worden. So konnten die Fische aus dem Altarm in das wärmere Wasser der Laichzone wechseln. Im Laufe der Jahre war hoher Aufwuchs vor allem aus Erlen und Weiden entstanden, der nicht nur das Kleingewässer beschattete, sondern auch für hohen Laubeintrag und damit Sauerstoffzehrung sorgte. Somit konnte das Biotop seine Funktion als Laichstätte nicht mehr erfüllen. Die notwendigen Abholzungsarbeiten wurden durch eine Gruppe von Vereinsmitgliedern geleistet. Die erforderlichen Bagger- und Transportarbeiten führte ein Unternehmen durch. Zur Verbesserung der ökologischen Verhältnisse erhielt die Laichzone eine bessere Anbindung und wurde auf voller Breite mit dem Altarm verbunden. Zusätzlich wurde der